Montag, 22. Februar 2010

Wenn der Glaube an Gott trennt: Was sollte man tun, wenn der Partner kein Christ ist?

 Eine Analyse von Uta Horn
Die Suche nach dem Partner fürs Leben gestaltet sich für viele schwierig: Neben dem richtigen Aussehen und einem guten Charakter soll auch noch die Glaubensbasis stimmen. Da alle Wünsche nur sehr selten erfüllt werden, geht manch ein Christ beim Glauben Kompromisse ein und fängt eine Beziehung mit einem Nichtchristen an. „Irgendwie wird es schon klappen“, mag man sich denken (mehr).

Sonntag, 21. Februar 2010

Der Zölibat und kirchliche Missbrauchsfälle

 Ohne sich der Unvereinbarkeit von Homosexualität und Weiheamt zu stellen, kann der hauptsächliche Grund für kirchliche Mißbrauchsfälle nicht behoben werden – Ein kath.net-Kommentar von Prof. Dr. Hubert Windisch, Universität Freiburg
1. Mißbrauch von Kindern oder Jugendlichen durch katholische Geistliche ist nicht nur eine Schande, sondern eine schwere Sünde, ja, wie Papst Benedikt XVI. sagt, ein Verbrechen. Ein selten hartes Wort von Jesus steht in Mt 18,6: “Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.“
2. Wo Sexualität sich löst von der Freiheit und Würde der menschlichen Person, verdinglicht sie und wird zum Selbstzweck, eine Entwicklung, die in unserer Gesellschaft nicht von der Hand zu weisen ist. In den Sog dieser unheilvollen Dynamik geraten vor allem die in ihrer Freiheit noch nicht ausgereiften Kinder und Jugendlichen.
3. Eine Gesellschaft aber, die auf der Basis einer solchen Entwicklung in sexueller Hinsicht produziert oder duldet, was sie im gleichen Atemzug beklagt, ist schizophren. Mißbrauch von Kindern oder Jugendlichen ist auch im Horizont dieser gesellschaftlichen Schizophrenie zu bedenken. Leider hat die Kirche sich in den letzten Jahrzehnten aufgrund falscher Toleranz, nicht zuletzt in den Reihen ihrer Amtsträger, dieser gesellschaftlichen Entwicklung zu wenig entgegengestellt.
4. Gott sei Dank ist die Anzahl kirchlicher Mißbrauchsfälle durch Geistliche im Verhältnis zum allgemeinen Vorkommen gering. Dennoch ist die Quantität der Fälle keine Entschuldigung für die Täter, auch wenn die Taten verjährt sind. Der Schaden für die Opfer und für das Ansehen des Priesteramtes ist immens.
5. Die kirchlichen Mißbrauchsfälle durch Geistliche beziehen sich meistens auf heranwachsende Jungen. Sie haben also fast ausschließlich einen homosexuellen Hintergrund. Ohne sich der Unvereinbarkeit von Homosexualität und Weiheamt zu stellen, kann der hauptsächliche Grund für kirchliche Mißbrauchsfälle nicht behoben werden (vgl. dazu Peter Mettler, Die Berufung zum Amt im Konfliktfeld von Eignung und Neigung, Frankfurt am Main 2008).
6. Der Zölibat ist erwiesenermaßen keine Hauptursache für Mißbrauchsfälle. Der Zölibat ist das freiwillige Versprechen, ehelos zu leben. Der Zölibat setzt also ehefähige Männer voraus, was homosexuelle Männer per definitionem nicht sind. Homosexuelle Männer können Enthaltsamkeit, aber nicht Ehelosigkeit versprechen.
7. In der Priesterausbildung sind uneingeschränkt die römischen Vorschriften einzuhalten. Wenn sich Diözesan- und Ordenspriester in ihrem Leben an die kirchliche Sexuallehre halten, haben Kinder und Jugendliche für ihre Sexualität nichts zu befürchten.


Kompendium des Katechismus
334. Wird von dem, der das Weihesakrament empfängt, der Zölibat verlangt
1579-1580 1599
Für den Episkopat wird der Zölibat immer verlangt. Für den Presbyterat werden in der lateinischen Kirche normalerweise gläubige Männer ausgewählt, die zölibatär leben und den Willen haben, den Zölibat „um des Himmelreiches willen“ (Mt 19, 12) beizubehalten; in den Ostkirchen ist es nicht gestattet, nach dem Empfang der Weihe zu heiraten. Zum ständigen Diakonat können auch bereits verheiratete Männer zugelassen werden.

Montag, 15. Februar 2010

Angst vor dem Islam?

Die Hauptursache der Islamisierung Europas ist der Kindermangel -
Eine Analyse von Weihbischof Andreas Laun über den Islam





„Kein Minarett, also kein Islam“? Wunschdenken vieler, aber ein Traum, der schnell ausgeträumt ist, trocken bemerkt demgegenüber Heinz Buschkowski, der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neuköln, der wie kein anderer weiß, wovon er spricht: „Der Islam ist da und er wird auch bleiben“, und kein Minarettverbot kann daran etwas ändern! Die „schleichende Islamisierung Europas“ (U. Ulfkotte) geht weiter und wird weitergehen. (mehr)

Sonntag, 14. Februar 2010

Man verlässt sich auf Gott nur, so weit man sich selbst verlässt

Wenn wir das heutige Evangelium hören, wissen wir, dass da nicht von fremden Menschen die Rede ist, sondern von uns. Wir, wir sind die Armen, die Hungernden, die Weinenden - oder die Reichen und Satten, die Lachenden. - Seltsam, dass man es sagen muss und dass es keine Wiederholung ist: Man verlässt sich auf Gott nur, so weit man sich selbst verlässt. (M. Blondel)

Freitag, 12. Februar 2010

Sexueller Missbrauch

Sexueller Missbrauch ist im Fall katholischer Geistlicher besonders tragisch und verletzend aufgrund des Anspruches, welches das Amt des Priesters in der Nachfolge Christi erhebt.

Nach allen vorliegenden Daten ist Kindesmissbrauch kein spezifisch klerikales Problem - und mit Sicherheit kein Problem katholischer Geistlicher im besonderen.

Einblick in statistische Erhebungen

Der Umfang und die Aufmerksamkeit, welche die Missbrauchsvorwürfe im letzten Jahrzehnt in den Vereinigten Staaten erfuhren, hat auch viele Hinweise zu Tage gefördert, die in der Beantwortung dieser Frage helfen können. Laut Washington Post (9.6.2002) und New York Times (12.1.2003) bewegen sich die Zahlen der Priester, denen sexuelles Vergehen gegen Kinder und Jugendliche vorgeworfen wurde, zwischen 1,5 und 1,8 Prozent aller Priester, die zwischen 1950 und 2001 geweiht wurden. Pennsylvania State Professor Philip Jenkins beziffert den Anteil pädophiler Priester zwischen 0.2 und 1,7 Prozent in seinem Werk "Pedophiles and Priests." 0,75 Prozent der in den USA gegenwärtig noch im Amt befindlichen Priester sind mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert (Star Tribune, 27.7.2002). Soweit die Zahlen für den katholischen Klerus.

Es bleibt die Frage: Ist der Zölibat die Ursache für das abscheuliche Verbrechen des Kindesmissbrauchs bei Priestern? Nach allen vorliegenden Daten ist Kindesmissbrauch kein spezifisch klerikales Problem - und mit Sicherheit kein Problem katholischer Geistlicher im besonderen. Eine Debatte über den Zölibat und die kirchliche Sexualmoral eignet sich daher nur als ideologischer Grabenkampf am eigentlichen Problem vorbei - oder aber als Ablenkung von Verantwortlichen für Verfehlungen ihrer Untergebenen gerade zu stehen. Das "böse Rom" bekommt als Sündenbock nur allzu gerne den schwarzen Peter zugeschoben. Aber auch das ist Verdrängung, nicht Aufarbeitung von Schuld.

Sonntag, 7. Februar 2010

Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlichsten sichtbare Zeichen, dem die Welt widerspricht

Der Zölibat ist im 21. Jahrhundert das am deutlichsten sichtbare Zeichen, dem die Welt widerspricht; schließlich bezweifelt er deren gesamte Logik.

Da in der Spätmoderne alles Welt werden soll, da alles aufgehen soll im Ewiggleichen, im Durchschnitt und im Diesseitigen, gilt dem Zölibat ausdauernde Ablehnung. Dass er im Kern ein Hoffnungszeichen ist für die Welt, indem er das Unbedingte zur Bedingung macht einer ganz anderen Existenzform, darf die Welt sich nicht eingestehen. Der Zölibat hält inmitten all des Vorläufigen und Relativen dem Absoluten die Tür offen. Die Welt aber will mehr vom Gleichen, nichts vom Besonderen; will mehr von der Gegenwart, kaum etwas von der Zukunft und schon gar nichts aus den Tiefen der Vergangenheit. Dort reicht ihr Regiment nicht hin.

Der zölibatär lebende Priester kränkt, allein weil er ist, die Gegenwart fundamental. Sie vergilt es ihm mit Generalverdacht, Sippenhaft, Schuldsvermutung. Ebenso kränkend mag man einen weiteren, darum verschwiegenen Gedanken empfinden:

Montag, 1. Februar 2010

Ein Fels in der Welt

In den Angriffen auf Benedikt XVI. zeigt sich eine rastlose
Zivil-Religion. Sie verkündet unentwegt neue Wahrheiten, die nicht
länger halten als die Mode der Saison - Von Paul Badde / Die Welt

Wir sind nicht Papst und waren es nie, Gott sei Dank, weder der Autor
dieser Zeilen noch Klaus Wowereit oder Dieter Bohlen, und das ist gut
so. Nicht einmal Angela Merkel oder Margot Käßmann waren je Papst und
wir Deutschen alle zusammen erst recht nicht. Der Kalauer, der einmal
das Gegenteil behauptete, war eine geniale Titelzeile auf Seite eins,
aber eigentlich doch augenzwinkernder Blödsinn aus der Witzfabrik der
Frankfurter Schule. Wir sind auch keine Franzosen, seit Joseph Kardinal
Ratzinger 1992 in die Académie Française gewählt wurde.

Doch auch Alexander Smoltczyks schöne Beobachtung im "Spiegel", dass
die Deutschen im April 2005 "den Glauben an die Gottlosigkeit verloren"
hätten, stimmte natürlich nie. Das so zu empfinden war nur der
überwältigenden Erfahrung jener Tage auf dem Petersplatz
geschuldet, als selbst religiös ganz unmusikalische Menschen im
Röcheln von Papst Johannes Paul II. wieder etwas von den Chören
der Engel zu vernehmen meinten. Andere wurden damals mit der Wahl
Benedikts XVI. von der trügerischen Annahme überwältigt, der
große Weltkrieg der Völker sei erst damit endlich an ein Ende
gekommen. Diese Euphorien sind heute aufgebraucht. Jetzt melden sich die
Gottlosen wieder zurück, verbissener als je zuvor zu meinen Lebzeiten
und so aggressiv, als gelte es, verlorenes Terrain zurückzuerobern.

Klar, dass Benedikt XVI. wie von selbst in das Fadenkreuz ihres
Trommelfeuers geraten ist. Er wehrt sich ja nicht. Er verteidigt sich
nicht. Er wird nicht in Talkshows aufkreuzen. Aber es gibt eben keinen,
der dem Furor der gescheiterten linken Sozialingenieure von gestern
aufreizender im Wege steht. Nicht wenige von ihnen sind inzwischen als
Wortpolizisten oder Blockwarte einer neuen Zivilreligion zu Lohn und
Brot gekommen, die (außer Gott) alles anbetet, was der
Selbstermächtigung des Menschen über Leben und Tod und Schicksal
dient. Unter ihnen wird der gute alte Agitprop nun gegen die letzte
Bastion in Stellung gebracht, die diesem Projekt noch widersteht: Kirche
und Papst.

Befremdlich für römische Beobachter bleibt aber, wie leise sich so
viele tapfere Helden in Deutschland wegducken vor den diffamierenden,
demagogischen Anwürfen. Hier verfällt sogar die Bischofskonferenz
in ängstliche Schreckstarre - und lässt ihre Presseagentur, statt
mutig die Wahrheit zu sagen, die Schauernachricht noch einmal in jede
Redaktion zwischen Aachen und Passau pumpen, was Joseph Alois Ratzingers
Großonkel (!) im 19. Jahrhundert (!!) einmal über die Juden gesagt
habe: eine Art publizistischer Sippenhaft ins dritte Glied retro. Kein
Wort der Empörung dazu aus Berlin.

In Italien sorgt indes fast jedes Wort des Papstes von Belang für
heftige Debatten in den Zeitungen von links bis rechts. Die Polen haben
in ihrer Identifikation mit ihrem Papst das Sowjetsystem von Berlin bis
zur Beringstraße zum Einsturz gebracht. Der schlimmste Vorwurf aus
Deutschland gegen Papst Benedikt XVI. ist nach Analyse aller Argumente
aber nun wahrhaftig dieser: dass er Deutscher ist (und deshalb
natürlich auch in der Wolle gefärbter Antisemit et cetera, et
cetera). Dass Engländer diesen Vorwurf gleich nach der Wahl erhoben
haben, ist selbstverständlich. Doch dass er nun im Land der
Reformation ventiliert wird, darüber können sich in Rom oder
Warschau oder Paris viele nur noch verwundert oder erschrocken die Augen
reiben. In Deutschland darf man sich nicht mit dem Papst solidarisieren.

Er ist der modernste Pontifex, den es jemals gab, sein gelehrter
Scharfsinn weltberühmt, seine Doktrin der Trennung von Kirche und
Staat radikal, er ist ein Buddha auf dem Sessel Petri, er ist der Papst,
der sich wie kein anderer tief mit dem Glauben der Juden beschäftigt
hat, er ist der ökumenischste, den wir vielleicht je haben werden
(doch nicht zum Nulltarif), auch wenn das viele - falls jemals - wohl
erst beim nächsten Papst aus China oder Brasilien begreifen werden.
Doch er ist ein Deutscher. Aua! Deshalb muss jetzt hier einmal kurz
über seinen Glauben geredet werden.

Denn Katholiken glauben nicht nur an einen einzigen Gott. Sie glauben
zudem, als Konsequenz dieser Überzeugung, dass es Wahrheit gibt. Und
zwar eine Wahrheit, also nicht zwei, drei, vier oder unzählige. Und
was wahr ist, kann nicht gleichzeitig unwahr sein; auch dreiste
Wiederholungen machen Lügen nicht wahr. Den Glauben an die Existenz
einer Wahrheit teilen fromme Katholiken im Übrigen mit frommen Juden
und frommen Muslimen, und zumindest das katholische Credo muss dank der
Religionsfreiheit heute keiner mehr teilen. Denn in unserer Weltgegend
ist diesem Glauben an die Wahrheit in der Moderne ja das Bekenntnis des
großen Katholiken Alexis de Tocqueville zur Seite getreten, der als
Zeitgenosse von Karl Marx zu der Erkenntnis kam: "Ich glaube, ich
würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben. In der Zeit aber,
in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten."

Dennoch macht ihr rigider Umgang mit der Wahrheit die katholische Kirche
auch weiterhin ein wenig ungeschmeidig gegenüber all denen, die heute
eine und morgen eine andere Meinung haben und vertreten, weil es ihrer
Ansicht nach ja keine allgemeingültige Wahrheit gibt. Nur lauter
spukende Zeitgeister. Da spuken sie eben mit. Gestern Kommunist, morgen
Buddhist, übermorgen vielleicht einmal Mondanbeter. Es ist irgendwie
auch menschlich, allzu menschlich. Weniger human ist allerdings der
inquisitorische Furor, mit dem hier bei jeder neuen Wende und Kurve
wieder Vollgas gegeben wird.

Ich muss nicht ausführen, dass es zwei unkompatible Welten sind, die
sich da gegenüberstehen. Wo Glaubende an der Wahrheit (selbst wo sie
zum Teil noch verborgen ist) als einer tief verankerten Seinsweise
lehnen, fehlt echten Atheisten dieser ruhende Pol. Sie können sich
letztlich an nichts anlehnen, weil nichts zuverlässigen Bestand hat.
Sie möchten auf der richtigen Seite sein, diesmal, endlich einmal.
Das ist es, was sie umtreibt, und das ist nicht ungefährlich. Es ist
genau das, wovor Joseph Kardinal Ratzinger am Vorabend seiner Wahl zum
Papst warnte, als er eine drohende "Diktatur des Relativismus" beschwor.
Denn wer den Unterschied zwischen der Wahrheit und der Lüge einebnen
will, wird auch andere Unterscheidungen einebnen wollen. Warum denn
nicht? Kann man doch alles sagen. Alles ist relativ. Es gibt keine
Wahrheit. Es gibt nur die, die sich anmaßen, es gäbe sie.

Was wird dem Papst vorgeworfen? Dass er nicht genug gesagt und getan
habe in Auschwitz, in Jerusalem? Was ist genug? Soll er sich aufgeben
und in Dienst nehmen lassen als düsterer Ministrant eines Ritus, in
dessen Mitte die totalitäre Apokalypse steht? Die Wahrheit ist: Nicht
die katholische Kirche hat den verbrecherischen Zivilisationsbruch des
vergangenen Jahrhunderts begangen oder auch nur zu verantworten, sondern
die neuen Heiden à la mode des 20. Jahrhunderts. Diesem blub- bernden
Becken entsteigt aber auch heute der Hass auf den Papst, der genauso
duftet wie der Hass, den schon die Nazis gegen Pius XII. hegten.

Denn Benedikt XVI. stört. Darum wird er als Taliban beschimpft. Sei's
drum. Doch gestern musste ich lesen, der Mann aus Bayern sei nicht nur
Deutscher, sondern auch "von vorgestern", und da wurde es endgültig
lächerlich. Ach, Jungs, er ist doch kein Mann von vorgestern. Er ist
von vorvorvorvorgestern. Er ist 2000 Jahre alt. Er ist Petrus. Er ist
Galiläer und stammt aus Bethsaida am See. Darum versöhnt er die
katholische Kirche so radikal mit ihrer authentischen, apostolischen,
trotz aller Brüche letztlich ungebrochenen Tradition, zurück zu
ihrem Ursprung in Jesus von Nazareth, der von sich gesagt hat: "Ich bin
der Weg, die Wahrheit und das Leben."

Wer das nicht versteht, hat von der katholischen Kirche nichts
verstanden. Benedikt XVI. hat sich mit Haut und Haar der ewigen Wahrheit
des barmherzigen Gottes verschrieben, für den er auch sterben wird
wie sein Vorgänger. Er ist ein Mann von vorvorgestern und von
überübermorgen. Wie viele Imperien sind in den letzten 2000 Jahren
zerbröselt? Der Papst bleibt. Petrus ist der Fels in dieser Welt.